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Zurück zu Aktuelles >Hütehunde: billige und zuverlässige Arbeitskräfte


Die Arbeitsbelastung im Rindviehbetrieb steigt ständig. Da ist es naheliegend, sich nach angestelltem Personal umzusehen. Aber das findet sich nicht leicht, hat hohe Ansprüche an die Arbeitsstelle, ist manchmal unzuverlässig und wünscht mehr Freizeit als für den Betriebsablauf gut ist.

Eine Alternative ist der Kuhhund. Kuhhunde erledigen - bei richtiger Ausbildung - all die Arbeiten, die man ungelernten Kräften gerne in die Hand geben würde. Sie holen die Tiere rascher von der Weide zurück in den Stall, als der Bauer es mit dem Quad schafft. Oder sie halten die Rinder beim Wasserfahren vom offenen Tor fern. Mehr noch: Durch ihre gute Nase sind sie mühelos in der Lage, die Brunsterkennung präziser als jedes technische Hilfsmittel zu erledigen. Und nicht zuletzt hat der Rindviehhalter im Hund einen wachsamen Personenschützer, der so manchen Unfall mit Tieren und besonders Stieren auf der Weide zu vermeiden hilft.

Der Westerwälder Kuhhund ist hier die passende Rasse. Sie wird seit jeher speziell zur Arbeit mit Rindvieh gezüchtet und ausgebildet. Sie sind ausdauernd, leistungsstark und arbeitswillig, brauchen weder Urlaub noch lassen sie am Feierabend das Werkzeug fallen. Rechnet man Anschaffung, Futter, Versicherung und Impfungen zusammen, dann kostet der Hund im Monat ca. 40 Euro. Einen besseren Helfer für weniger Geld findet man nicht.

Mehr über den Westerwälder Kuhhund erfahren Sie am kommenden Sonntag von 10 bis 14 Uhr beim ersten Treffen der Westerwälder Kuhhunde auf dem Hof Kriemisch in Lanzerath 101. Hier können Sie die Tiere begutachten und vieles zur Arbeit mit Kuhhunden und der Ausbildung der Tiere erfahren.