Der Frühling 2026 war von starken Wetterextremen geprägt. Nach einem trockenen Jahresbeginn wechselten sich im Mai und Juni kühle, feuchte Phasen mit außergewöhnlicher Hitze ab. Während die Kulturen zunächst von guten Wachstumsbedingungen profitierten, verursachten Starkregen, Hagel und hohe Temperaturen regional erhebliche Schäden.
Agrometeorologischer Rückblick Frühjahr 2026
Zwischen idealen Wachstumsbedingungen und Wetterextremen
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