- Alle
- Arbeit / Personal
- Bauernbund unternimmt
- Bodenbewirtschaftung / Futter / Pacht
- EU und Weltmarkt
- Förderprogramme/ Kompensationen / Steuern
- GAP
- Genehmigungen / Befähigungen / Registrierungen
- Klima
- Landwirtschaft
- Nutztierhaltung / Tiergesundheit
- Technik
- Umweltauflagen
- Verkehr und Straße
- Wildtiere
- Wirtschaftlichkeit / Kosten / Risiken
-
Grasaufwuchs auf fremden Flächen beweiden?
Wenn Rinder oder Kühe eine Parzelle beweiden, die normalerweise von einem anderen Landwirten genutzt werden, dann wird dies als Stickstofftransfer zwischen beiden Betrieben eingestuft. Die beiden Parteien sind deshalb verpflichtet, einen Beweidungsvertrag abzuschließen. Hier eine Zusammenfassung der administrativen Verpflichtungen.
Mehr erfahren -
Natura-2000-Formulare
In den offiziell ausgewiesenen Natura-2000-Gebieten sind gewisse Handlungen genehmigungspflichtig. Andere müssen der zuständigen Forstverwaltung gemeldet werden. Außerdem kann eine Ausnahmegenehmigung für Handlungen beantragt werden, die normalerweise verboten sind. Offiziell ausgewiesene landwirtschaftlich relevante Natura-2000-Gebiete sind im hiesigen Raum derzeit nur das Ameltal unterhalb Montenau und das Göhltal oberhalb Kelmis.
Mehr erfahren -
Wissenschaft bestätigt Notwendigkeit der Distelbekämpfung
Ein Gesetz aus dem Jahr 1987 schreibt vor, dass vier Distelarten unter allen Umständen an der Blüte und am Aussamen gehindert werden müssen. Von Umweltschutzseite wird die gesetzlich vorgeschriebene Bekämpfung von Disteln seit Jahren heftig kritisiert.
Mehr erfahren -
Natura 2000 ist komplett
Die Regierung der Wallonischen Region hat in der vergangenen Woche die letzten noch ausstehenden Ausweisungserlasse von 97 Natura-2000-Gebieten verabschiedet. Zu einem großen Teil handelt es sich dabei um Gebiete in der Deutschsprachigen Gemeinschaft. Damit ist die Ausweisung der gesamten Natura-2000-Fläche – insgesamt 240 Gebiete – abgeschlossen. Allerdings sind die Texte bisher noch nicht im Staatsanzeiger veröffentlicht worden.
Mehr erfahren -
Pflanzenschutzmittelrückstände ohne Gesundheitsrisiko
97% der in der EU im Jahr 2014 untersuchten Lebensmittelproben weisen entweder keinerlei Rückstände von Pflanzenschutzmitteln auf oder die Rückstände liegen unterhalb der gesetzlichen Obergrenze. Für zertifizierte Bioprodukte war dieser Anteil mit 98,8% nur leicht höher. Dies ist dem letzten Jahresbericht (2014) der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) zu entnehmen. Insgesamt wurden 83.000 Lebensmittelproben aus den 28 EU-Mitgliedstaaten, Island und Norwegen analysiert.
Mehr erfahren -
2 Mio. ha Bioflächen mehr seit 2010
Mit mehr als 11 Mio. ha (inkl. Umstellungsflächen) wurden im Jahr 2015 6,2% der gesamten landwirtschaftlich genutzten Fläche der EU biologisch bewirtschaftet. Gegenüber 2010 stellt dies einen Zuwachs um knapp zwei Mio. ha dar. Auch die Zahl der zertifizierten Biobetriebe stieg weiter an; Ende 2015 waren es deren 271.500 (+5,4% gegenüber 2014).
Mehr erfahren -
Neues System für Pachtkoeffizienten
In Wallonien werden etwa 70% der landwirtschaftlichen Nutzfläche als Pachtland bewirtschaftet. Das wallonische Parlament hat kürzlich einem Gesetzestext zugestimmt, der die bestehende Gesetzgebung in Sachen Pachtobergrenze reformiert.
Mehr erfahren -
Natura 2000 Fitness Check – die Ergebnisse
Die europäischen Naturschutzrichtlinien stellen ein geeignetes Instrument dar, um die Schutzziele zu verwirklichen. Allerdings stößt die Umsetzung dieser Richtlinien auf eine Fülle von Problemen. Das sind die wichtigsten Schlussfolgerungen einer von der EU-Kommission in Auftrag gegebenen Analyse.
Mehr erfahren -
Neues System für Pachtobergrenze
Die Wallonische Region ist dabei, das System der gesetzlichen Pachtobergrenze zu reformieren. In erster Lesung hatte die Regierung beschlossen, diese Obergrenze an die Entwicklung der Lebenshaltungskosten und des landwirtschaftlichen Einkommens anzupassen.
Mehr erfahren