- Alle
- Arbeit / Personal
- Bauernbund unternimmt
- Bodenbewirtschaftung / Futter / Pacht
- EU und Weltmarkt
- Förderprogramme/ Kompensationen / Steuern
- GAP
- Genehmigungen / Befähigungen / Registrierungen
- Klima
- Landwirtschaft
- Nutztierhaltung / Tiergesundheit
- Technik
- Umweltauflagen
- Verkehr und Straße
- Wildtiere
- Wirtschaftlichkeit / Kosten / Risiken
-
Steuerbarema
HBG Milch steigt um 27 %
Ende letzter Woche erzielten die Landwirtschaftsverbände Boerenbond, ABS, FJA und FWA eine Einigung mit der Steuerverwaltung über die Halbbruttogewinnsätze (HBG) für die Produktionszweige Ackerbau, Milch-, Fleischvieh und Schweinehaltung für das Jahre 2026 (Einkommen 2025).
Mehr erfahren -
Milchmart
Starker Einbruch setzt die Milchviehhaltung unter Druck
Insgesamt war 2025 ein solides Jahr für die Rentabilität der Milchviehhaltung. Die Milchpreise hielten bis zum Ende des Sommers stand, erlitten danach jedoch einen starken Einbruch – was gegen Ende des Jahres einen Wermutstropfen darstellte. Gleichzeitig sahen sich die Milchviehhalter mit den Folgen der Blauzungenkrankheit und anhaltender Trockenheit konfrontiert, die zusätzliche Kosten verursachten.
Mehr erfahren -
Rentabilität Fleischvieh
Die Preise stimmen wieder, aber die Rechnung bleibt hoch
Nach Jahren besonders schwieriger Rentabilität entwickelt sich der Preis endlich in eine Richtung, die den Erwartungen der Rinderhalter entspricht. Die Preise für Kälber, Bullen und Mutterkühe stiegen bereits zwischen 2020 und 2022, doch erst seit der ersten Hälfte des Jahres 2025 ist eine deutliche Beschleunigung zu verzeichnen. Das ist auch notwendig, denn auf der Kostenseite blieben die Steigerungen nicht zurück.
Mehr erfahren -
Fusion von Arla und DMK
Europas größte Molkereigenossenschaft nimmt ihre Arbeit auf
Mit dem offiziellen Vollzug der Fusion von Arla Foods und der DMK Group beginnt ein neues Kapitel in der europäischen Milchwirtschaft. Seit dem 1. Juni 2026 treten die beiden genossenschaftlich organisierten Unternehmen gemeinsam unter dem Namen Arla auf.
Mehr erfahren -
Mitgliedervorteil – Lesen ist wissen
Als Bauernbund-Mitglied der Kategorie 1 oder 2 (Haupt- oder Nebenerwerb) profitieren Sie von einer Rückerstattung von 20 Euro auf Ihr Abonnement eines Fachmagazins Ihrer Wahl. Folgende Fachmagazine stehen zur Auswahl: top agrar, dlz agrarmagazin, profi und Milchpraxis sowie eine Reihe niederländischsprachiger Zeitschriften. Sie können Ihre Angaben bis zum 31. März 2025 unter folgendem LINK eingeben und erhalten dann von uns 20 Euro erstattet.
Mehr erfahren -
focus, mehr als eine klassische Betriebsbuchführung
focus ist das Management-Tool, das einen deutlichen und dynamischen Blick auf technische, wirtschaftliche und finanzielle Kennzahlen Ihrer landschaftwirtschaftlichen Aktivitäten bietet.
Mehr erfahren -
„Den klaut eh niemand“ – Traktorendiebstahl in Ostbelgien
In jüngster Vergangenheit sind Ostbelgien mehrfach Traktoren und landwirtschaftlicher Maschinen gestohlen worden. Die Opfer erlitten dadurch einen finanziellen Schaden und mussten sich teilweise mühsam neu organisieren. Die Polizeizonen Eifel und Weser-Göhl geben Ratschläge, wie man als Geschädigter handeln soll und wie man seine Traktoren und Maschinen gegen Diebstahl sichert. Meistens werden die Opfer einer solchen Tat überrascht und können kaum glauben, dass ausgerechnet ihre Maschinen gestohlen wurden. Wer sich dann die Frage stellt, ob die Polizei da noch helfen kann oder ob der Aufwand einer Klage sich lohnt, dem raten wir an: Immer Anzeige erstatten und zwar so schnell wie möglich! Ein bestes Beispiel dafür findet sich in unserer Region zurück. Zwei entwendete Traktoren konnten dank einer schnellen Fahndungsausschreibung an der EU-Außengrenze aufgegriffen und zurückgehalten werden. Aber auch wenn eine Anzeige nicht immer ein solches schnelles Erfolgsergebnis liefert, können dank einer Meldung verschiedene Ermittlungsmaßnahmen ergriffen werden, die früher oder später zur Überführung der Täter führen. Vorbeugen Besser noch, ist es aber einen Diebstahl erst gar nicht zuzulassen. Es gibt einige diebstahlvorbeugende Vorkehrungen, die teils mit einfachen Mitteln und geringen Unkosten umgesetzt werden können: Leider gibt es eine Vielzahl von Traktoren, die mit einem Universalschlüssel gesteuert werden können. Das heißt, ein einziger Schlüssel passt auf mehrere Maschinen oder mehrere Baureihen eines Herstellers. Ein Abschließen der Fahrzeuge mit diesem Universalschlüssel bietet demnach keine ausreichende Sicherheit. Wegfahrsperren oder zusätzliche Verschlusseinrichtungen für Führerhaus und Aufbauten können da Abhilfe leisten. Eine durchaus kostengünstige Sicherung können versteckte Vorrichtungen zur Unterbrechung des Stromkreises des Fahrzeugs sein. Jeder kennt die GPS-Tracker aus Hollywood-Filmen, die es ermöglichen, Personen oder Fahrzeuge zu orten. Heutzutage sind solche Tracker längst Realität und können bereits für wenig Geld erworben werden. Neue landwirtschaftliche Maschinen sind zwar zum Teil serienmäßig mit GPS-Trackern ausgestattet, allerdings passen sich Kriminelle generell schnell solchen Neuerungen an und finden Wege, diese serienmäßigen Vorrichtungen auszuschalten. Ein zusätzlich nachgerüsteter GPS-Tracker bietet deshalb doppelte und effizientere Sicherheit. Wir empfehlen außerdem, die Fahrzeuge mittels Gravur oder Aufklebern individuell zu kennzeichnen. Dadurch wird es möglich den Eigentümer später schneller zu identifizieren. Natürlich dienen auch die altbekannte Kameraüberwachung sowie die Beleuchtung und Einzäunung des Geländes zur Abschreckung der Täter oder helfen bei späteren Ermittlungen. Augen auf! Es wurde bereits häufiger festgestellt, dass die Täter ihre Beute vorher ausspähen, bevor sie dann einige Tage später den Diebstahl vollziehen. Aus diesem Grund bittet die Polizei, unbekannte Personen oder Fahrzeuge, die sich länger oder öfter in Betriebsnähe aufhalten über die 101 zu melden. Lieber ein Anruf zu viel, als einer zu wenig. Zum Schluss sollte es dann lauten: „Den klaut eh niemand, weil ich den so gut gesichert habe“
Mehr erfahren -
Focus – Buchführung online
Der Bauernbund hat seine altbewährte Buchführung der digitalen Entwicklung angepasst und bietet eine webbasierte Fassung an. Das Buchführungsprogramm Focus hilft Ihnen, die Daten Ihres Betriebes auszuwerten und die Ergebnisse zu optimieren. Die neue Version bietet eine Fülle von Vorteilen gegenüber der bisherigen Fassung. Am kommenden Mittwoch, 13. Oktober, findet ein Infoabend für interessierte Mitglieder statt, auf dem die deutschsprachige Version von Focus vorgestellt wird. Den Teilnehmern unserer Betriebsbuchführung bieten wir an, ihren Laptop und ihr Passwort für den Mitgliederteil der Bauernbundseite mitbringen. Damit können sie vor Ort die Möglichkeiten von Focus kennenlernen. Herman Vets, Verantwortlicher für die Entwicklung von Focus beim Bauernbund, wird dieses Programm demonstrieren und auf die neuen Möglichkeiten eingehen. Die deutschsprachigen Teilnehmer werden von Katrien van den Hoogen betreut. Marc Schröder, der die Besprechung der Ergebnisse bei den Landwirten übernimmt, wird beispielhafte Ergebnisse der Buchführung vorstellen. Herzliche Einladung an alle interessierten Betriebsleiter! Wann? - Mittwoch, 13. Oktober, 20:15 Uhr Wo? – Im Triangel, Vennbahnstraße 2, 4780 St. Vith (großer Proberaum im Erdgeschoss)
Mehr erfahren -
Gebühr auf entnommenes Grundwasser
Ab einem Volumen von 3.000 m³ pro Jahr erhebt die Wallonische Region eine Gebühr auf die Entnahme von Grundwasser. In diesem Jahr hat die Verwaltung nur mehr denjenigen Betrieben ein Formular für die Entnahmeerklärung des Jahres 2019 zugestellt, die in der Vergangenheit weniger als 2.500 m³ deklariert haben. Die allermeisten landwirtschaftlichen Betriebe dürften unter dieser Grenze bleiben; sie haben deshalb kein Formular erhalten und müssen auch keine Erklärung einreichen. Achtung: Das gilt nicht für Betriebe, die nicht an das öffentliche Wasserversorgungsnetz angeschlossen sind: Sie müssen ihre Entnahmemenge immer deklarieren, auch wenn sie weniger als 3.000 m³/Jahr entnehmen. Für die Betriebe, die ein Formular erhalten müssen, ist die Frist für das Einreichen der Erklärung auf den 31. Mai verlängert worden.
Mehr erfahren