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Zugang für Ausbilder von Praktikanten und Lehrlingen in der Landwirtschaft wird deutlich vereinfacht
Wichtiger Erfolg für die landwirtschaftliche Aus- und Weiterbildung in Ostbelgien: für Landwirte, die ihr Wissen und ihre Erfahrung an die nächste Generation weitergeben möchten, gibt es eine erfreuliche Neuerung. Die Ausbildung zum Praktikantenausbilder in der Landwirtschaft wird künftig deutlich vereinfacht.
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Opt-out für Flexi- Jobs beibehalten
Mitte Juni hat das föderale Parlament die Ausweitung der Flexi-Jobs auf alle Branchen ab dem 1. Juli beschlossen. Für die Land- und Gartenbauwirtschaft bleibt jedoch die Möglichkeit bestehen, sich davon auszunehmen (Opt-out).
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Auf der Suche nach Mitarbeitern?
Das (Arbeits-)Verhältnis muss stimmen
Die Suche nach geeignetem Personal bleibt für viele land- und gartenbauliche Betriebe eine heikle Aufgabe. Die Arbeit ist körperlich anstrengend, oft saisonabhängig und erfordert eine bestimmte Einstellung. Gleichzeitig ist der Arbeitsmarkt angespannt und die Arbeitnehmer wechseln schneller den Job.
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100 halbe Tage: Keine Genehmigung mehr erforderlich!
Ab dem 1. Juli 2023 kann jeder landwirtschaftliche Betrieb einen oder mehrere Gelegenheitsarbeitskräfte für jeweils maximal 50 Tage pro Jahr beschäftigen. Speziell für Milchviehbetriebe wurde die Gelegenheitsarbeiter-Beschäftigung um eine 100-halbe-Tage-Regelung ergänzt. Ab sofort ist für die Inanspruchnahme dieser Regelung keiner Genehmigung mehr erforderlich. Damit entfällt auch der Stichtag für die Anfrage.
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Gelegenheitsarbeiter im Milchviehbetrieb: Antragsfrist verlängert
Mit der speziellen Regelung für Gelegenheitsarbeiter in der Milchviehhaltung kann eine Arbeitskraft statt 50 ganze 100 halbe Tage beschäftigt werden, z.B. zum Melken und Versorgen der Kälber von 6 bis 10 Uhr morgens und ein zweites Mal von 16.30 bis 20 Uhr abends.
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Info-Abend: Lehre in der Landwirtschaft
Lehre in der Landwirtschaft - auch was für dich? Der Grüne Kreis und der Bauernbund organisieren in Zusammenarbeit mit dem IAWM einen Info-Abend für Schüler, Eltern und landwirtschaftliche Ausbilder am Donnerstag, den 13. Juli um 20.00 Uhr in Meyerode im Saal "An Terres'e".
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Hofnahe Schlachtung: Erfassung des Bedarfs
Die wallonischen Minister Tellier (zuständig für Tierwohl) und Borsus (zuständig für die Landwirtschaft) haben ein Budget von 100.000 Euro für ein sechsmonatiges Projekt freigegeben, das das Potenzial der hofnahen Schlachtung in Wallonien untersuchen soll. Die Studie, die von der veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Lüttich durchgeführt wird, analysiert die technischen, ökonomischen und gesetzlichen Aspekte verschiedener Verfahren der hofnahen Schlachtung von Rindern, Schafen, Ziegen und Schweinen (Schlacht-LKW, Töten auf dem Betrieb mit anschließendem Transport des Kadavers zu einem Schlachthof, Hybrid-System mit Töten auf dem Betrieb und Transport des Kadavers zu einem Schlacht-LKW…). Die Entwicklung eines Schlacht-LKW für Geflügel wird ebenfalls in Betracht gezogen.
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Leben, Lieben, Landwirtschaft – MUH-tig in die Zukunft
Parallel zur dualen Ausbildung ist auch die Kurzfilm-Trilogie „Leben, Lieben, Landwirtschaft – MUH-tig in die Zukunft“ lanciert worden. Drei Junglandwirte des Grünen Kreises, Elena Theissen, David Meyer und Christoph Baum, schildern darin ihre Leidenschaft für ihren spannenden und abwechslungsreichen Beruf und können damit vielleicht den einen oder anderen Jugendlichen mitreißen und für einen beruflichen Werdegang in der Landwirtschaft begeistern. Auf jeden Fall aber leisten diese Darstellungen einen wichtigen Beitrag für das Verständnis und die Anerkennung der Öffentlichkeit für den Berufsstand.
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Landwirtschaftliche Lehre ist Fakt !
Fachkräfte sind in Ostbelgien Mangelware. Die Regierung der DG hat deshalb ein Kampagne initiiert, um Jugendliche für einen beruflichen Werdegang in Industrie und Handwerk zu begeistern. Und man hat dabei auch die landwirtschaftlichen Höfe nicht vergessen, in denen die Arbeit manchen Betriebsleiter und dessen Familie über den Kopf wächst.
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