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TTIP: Fluch oder Segen für die Landwirtschaft?
Die Verhandlungen über ein Handelsabkommen zwischen der EU und den USA – kurz TTIP – werden kontrovers diskutiert. Bauernbund und Ländliche Gilden haben mit einem Vortrags- und Diskussionsabend im Parlament der DG einen Beitrag zur Versachlichung der Diskussionen geleistet.
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Auswirkungen des russischen Embargos
Auf Anforderung des föderalen Landwirtschaftsministers Willy Borsus untersucht der FÖD Wirtschaft in periodischen Abständen die Auswirkungen des russischen Embargos auf Erzeugnisse, für die Russland in der Vergangenheit ein bedeutender Abnehmer war, darunter Milchpulver und Schweinefleisch. Speziell auf die Milch- und die Schweinefleischpreise hat sich das russische Embargo katastrophal ausgewirkt. Zu Milch merkt der Minister an, dass das russische Embargo nicht der alleinige Grund für den Preisverfall ist, sondern dass auch andere Faktoren wie das Ende der Quoten und das weltweite Verhältnis des Angebots zur Nachfrage eine bedeutende Rolle gespielt haben.
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Belgier essen immer weniger Fleisch
Nach Angaben des nationalen Statistikamts Statbel haben die Belgien in den vergangenen zehn Jahren ihren Fleischkonsum im Schnitt jährlich um 900 g verringert. Global ist der Konsum von 2005 bis 2014 um 12% gesunken, von 65,9 auf 57,8 kg pro Person und Jahr.
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Freihandelsabkommen TTIP: Worum geht es?
Das bilaterale Handelsabkommen, das seit geraumer Zeit zwischen der EU und den USA verhandelt wird, wird in Medien und Öffentlichkeit scharf kritisiert. Wie ist die Ist-Situation des Agrarhandels zwischen der EU und den USA? Welches sind die potenziellen Auswirkungen eines Abkommens für die europäische Landwirtschaft? Welches sind die besonders sensiblen Bereiche aus landwirtschaftlicher Sicht?
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Bio in der Welt
2014 wurden weltweit 43,7 Mio. ha Land biologisch bewirtschaftet. Davon weist die jüngste Ausgabe der Studie „The World of Organic Agriculture“ von FiBL (Forschungsinstitut für biologischen Landbau) und IFOAM – Organics International knapp 20% als Ackerflächen aus (8,5 Mio. ha). 40% der globalen Biofläche liegt in Ozeanien (17,3 Mio. ha), gefolgt von Europa (27%, 11,6 Mio. ha) und Lateinamerika (15%; 6,8 Mio. ha). Australien ist das Land mit der größten Biolandbaufläche (17,2 Mio. ha, davon 97% extensive Weideflächen), gefolgt von Argentinien (3,1 Mio. ha) und den USA (2,2 Mio. ha).
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Was bekommt der Landwirt?
Von jedem Euro, den die Verbraucher für Lebensmittel ausgeben, bekommt der Landwirt im Schnitt nur 25 Cent. Am geringsten fällt der Anteil nach Mitteilung des niedersächsischen Landvolk-Pressedienstes (LPD) bei Brot, Brötchen und Getreideerzeugnissen aus: lediglich 4,8% der Ausgaben für Backwaren und ähnliches kann der Landwirt in seiner Betriebskasse verbuchen. Bei einem Brot für 2 Euro sind das weniger als 10 Cent.
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Umsetzung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie
Die Wallonische Region arbeitet an der Umsetzung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie. Insbesondere den Landwirten im Ourtal (einschließlich der Nebentäler) könnten – nach Natura 200 - erneut einschneidende Eingriffe in ihre gute landwirtschaftliche Praxis drohen. Bis Anfang Januar lief in den Gemeinden eine öffentliche Untersuchung zu den Plänen der Wallonischen Region. Der Verband der deutschsprachigen Landwirte hat mit folgendem Schreiben reagiert.
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Marktbeobachtungsstelle Milch
Als Folge der Milchkrise im Jahr 2009 hat die EU eine Marktbeobachtungsstelle eingerichtet. Diese liefert den Erzeugern aktuelle Informationen über die Marktlage.
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