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Ist ein Durchbruch im Agrarhandel mit Großbritannien in Sicht?
Seit dem Brexit haben zusätzliche gesundheits- und pflanzenschutzrechtliche (SPS) Kontrollen den Handel mit Agrar- und Lebensmittelprodukten mit dem Vereinigten Königreich (UK) erheblich erschwert. Land- und Gartenbauunternehmer sehen sich mit obligatorischen Ausfuhrbescheinigungen, Grenzkontrollen, zusätzlichem Verwaltungsaufwand, höheren Transportkosten und logistischen Verzögerungen konfrontiert.
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Mehr Digitalisierung mit bewährtem Erntekonzept
Mit den überarbeiteten Mähdreschern der Baureihen T5 und T6 setzt John Deere vor allem auf Digitalisierung, Automatisierung und Bedienkomfort. Das Grundkonzept des konventionellen Schüttler-Mähdreschers bleibt dabei erhalten. Der Hersteller baut auf dem bestehenden Dresch- und Trennsystem auf, stattet die Maschinen jedoch mit einer neuen Kabine, einer überarbeiteten Elektronikarchitektur und zusätzlichen Möglichkeiten im Bereich der Präzisionslandwirtschaft aus. Darüber hinaus wurde auch an der Leistung und Effizienz gearbeitet.
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Rücksicht auf den Feld- und Waldwegen: Das Fremdenverkehrsamt sensibilisiert Gäste
Ostbelgien ist eine Region, in der Tourismus und Landwirtschaft eng miteinander verbunden sind. Zahlreiche Wander- und Radwege führen durch eine Kulturlandschaft, die nicht nur Erholungsraum für Gäste, sondern zugleich Arbeitsumfeld für die heimischen Landwirte ist. Viele Feld- und Waldwege dienen daher sowohl Freizeitaktivitäten als auch der täglichen Bewirtschaftung der Flächen.
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Fahrplan zur Verringerung des Einsatzes von Pflanzenschutzmitteln
Die wallonische Regierung hat einen Fahrplan zur schrittweisen Reduzierung des Einsatzes von Pflanzenschutzmitteln in sensiblen Trinkwasserschutzgebieten verabschiedet. Betroffen sind insbesondere die Schutzzonen IIa sowie die karstischen Zonen IIb. Die Umsetzung ist für den Zeitraum 2028 bis 2032 vorgesehen.
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Ist die IBR-Bekämpfung ein Segen oder eine Qual?
Über den Umgang mit IBR wurde in den vergangenen Jahrzehnten schon viel gesagt und geschrieben. Seit fast dreißig Jahren wird diese Krankheit nun bekämpft, und das mit Erfolg: Der Anteil der Betriebe mit positiv getesteten Tieren sank von über 70 % auf unter 10 %. Zählt man nur die konventionellen Betriebe – ohne Fleischkälber- und Mastbetriebe mit einem besonderen Status – dann sind heute sogar 99 % IBR-frei.
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Rentabilität Fleischvieh
Die Preise stimmen wieder, aber die Rechnung bleibt hoch
Nach Jahren besonders schwieriger Rentabilität entwickelt sich der Preis endlich in eine Richtung, die den Erwartungen der Rinderhalter entspricht. Die Preise für Kälber, Bullen und Mutterkühe stiegen bereits zwischen 2020 und 2022, doch erst seit der ersten Hälfte des Jahres 2025 ist eine deutliche Beschleunigung zu verzeichnen. Das ist auch notwendig, denn auf der Kostenseite blieben die Steigerungen nicht zurück.
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Fusion von Arla und DMK
Europas größte Molkereigenossenschaft nimmt ihre Arbeit auf
Mit dem offiziellen Vollzug der Fusion von Arla Foods und der DMK Group beginnt ein neues Kapitel in der europäischen Milchwirtschaft. Seit dem 1. Juni 2026 treten die beiden genossenschaftlich organisierten Unternehmen gemeinsam unter dem Namen Arla auf.
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Rein in die Stiefel: Austausch, Sorgen und Zukunft
Im April durften wir gemeinsam mit diversen Politikerinnen und Politikern Ostbelgiens den Betrieb der Familie Reul in Raeren besuchen. Alexander Reul ist seit 2016 Betriebsleiter. Seine Eltern Hans und Resel stehen ihm dabei täglich zur Seite. Die drei empfingen uns an diesem Donnerstag im April herzlich in ihrem historischen Anwesen.
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Vierrotor-Schwader setzt auf Leistung und saubere Arbeit
Im Segment der großen Schwadrechen ist die Auswahl groß, mit etablierten Namen wie Claas, Kuhn, Vicon und Krone. Auch der Pöttinger Top 1403 C gehört eindeutig zu dieser erlesenen Gesellschaft. In Belgien sind es heute vor allem Lohnunternehmer, die mit diesem Maschinentyp arbeiten, aber das hält uns nicht davon ab, diesen Schwadrechen technisch und mechanisch gründlich unter die Lupe zu nehmen.
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