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Stand der Dinge in Wallonien nach den Protestaktionen
Am Mittwoch vergangener Woche (13. März) fand die dritte „regionale Taskforce“ statt. Die Minister Borsus (Landwirtschaft) und Tellier (Umwelt) waren persönlich zugegen. Ministerpräsident Di Rupo und Minister Henri waren durch leitende Kabinettsmitarbeiter vertreten. Auf dem Tisch lagen die ominösen „100 Forderungen“. Von diesen wurden 40 als weniger prioritär oder kaum umsetzbar eingestuft. Damit bleiben noch immer 60 Vorschläge auf dem aktuellen Verhandlungstisch.
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Bauernbund-Forderungen – Stand der Dinge
Der Bauernbund Ostbelgien ist bekanntlich mit Forderungen in Sachen Raumordnung an den für diesen Politikbereich zuständigen Minister Antonios Antoniadis herangetreten. Am gestrigen Donnerstagnachmittag (7. März) fand in Eupen das zweite Treffen mit Minister Antoniadis statt. Ziel der Versammlung war, gemeinsame Lösungsansätze im Rahmen des Forderungskataloges zu finden.
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Protestaktion am kommenden Montag in Brüssel
Bauernbund und Grüner Kreis unterstützen die Proteste am Rande des europäischen Agrargipfels. Wir werden mit einer Delegation vor Ort sein, um die europäischen Entscheidungsträger an ihre Verantwortung zu erinnern, die bestehende und künftige Politik auf wirtschaftliche und ökologische Ziele auszurichten, die auf die Landwirte zugeschnitten sind.
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Forderungen in Sachen Raumordnung
Über die Agrarpolitik wird in erster Linie auf EU-Ebene entschieden und anschließend müssen die Mitgliedstaaten die europäischen Entscheidungen mit mehr oder weniger Spielraum umsetzen.
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Uns reicht es jetzt! Zeit unseren Unmut zu zeigen!
Uns reicht es jetzt! Zeit unseren Unmut zu zeigen! Der Bauernbund und Grüne Kreis fahren am Mittwoch Morgen mit den Traktoren zum Grenzübergang nach Steinebrück und treffen dort um 10 Uhr auf die deutschen Landwirte und Vertreter aus Luxemburg. Wir wollen hierdurch Europa ein deutliches Signal geben. Wir wollen eine Stimme, wir wollen Zukunftsperspektiven!
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Bauernproteste: Bauernbund Ostbelgien macht eigene Aktionen
Landwirte des Malmedyer Raums und des Herverlandes wollen am heutigen Freitag mit einer Protestaktion auf ihre Anliegen aufmerksam machen. Der Bauernbund Ostbelgien beteiligt sich nicht an dieser Aktion; er hat weder die Initiative dazu ergriffen, noch ist er von den Organisatoren kontaktiert worden.
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100 halbe Tage: Keine Genehmigung mehr erforderlich!
Ab dem 1. Juli 2023 kann jeder landwirtschaftliche Betrieb einen oder mehrere Gelegenheitsarbeitskräfte für jeweils maximal 50 Tage pro Jahr beschäftigen. Speziell für Milchviehbetriebe wurde die Gelegenheitsarbeiter-Beschäftigung um eine 100-halbe-Tage-Regelung ergänzt. Ab sofort ist für die Inanspruchnahme dieser Regelung keiner Genehmigung mehr erforderlich. Damit entfällt auch der Stichtag für die Anfrage.
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Wallonische Biodiversitätsstrategie: So nicht!
Noch bis zum 2. Oktober liegt die von der wallonischen Umweltministerin geplante Biodiversitätsstrategie 360° zur öffentlichen Untersuchung aus. Der Bauernbund Ostbelgien hat eine Stellungnahme eingereicht – mit dem Fazit: So nicht!
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Gelegenheitsarbeiter im Milchviehbetrieb: Antragsfrist verlängert
Mit der speziellen Regelung für Gelegenheitsarbeiter in der Milchviehhaltung kann eine Arbeitskraft statt 50 ganze 100 halbe Tage beschäftigt werden, z.B. zum Melken und Versorgen der Kälber von 6 bis 10 Uhr morgens und ein zweites Mal von 16.30 bis 20 Uhr abends.
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